News zu Digitalisierung: Ein Blogbeitrag von Wolfgang Dobretzberger

Der Autor dieses Beitrages ist Unternehmensberater mit Spezialisierung auf Finanzcontrolling und Rechnungswesen.
Mehr Infos unter spitze.at

Digitalisierung – ein Wort, dem sich kaum jemand heutzutage entziehen kann. Ob im Privatleben, in der Zeit im Bild, im beruflichen Alltag oder beim Steuerberater der die Vorzüge der Digitalisierung in Form einer erhöhten Förderung hervorhebt.

Besonders in der Wirtschaft ist der Begriff Digitalisierung omnipräsent. Die Aufgabenstellung für Unternehmer ist wohl nun herauszufinden, was die Digitalisierung alles umfasst, welchen Einfluss diese auf das eigene Geschäftsmodell hat und welche Projekte gilt es anzugehen. Und da beginnt es komplex zu werden – einerseits ist dies oftmals nicht das Kernfachgebiet, andererseits bietet der Begriff an sich bereits Potential für Missverständnisse.

Um das Thema aus Projektsicht besser aufbereiten zu können, bietet sich aus meiner Sicht die Verwendung der englischen Begriffe an.

Digitization is creating a digital (bits and bytes) version of analog/physical things such as paper documents, microfilm images, photographs, sounds and more. The digital version then can be used by a computing system for numerous possible reasons.

Somit ist Digitization der Wandel von analoger Information zu digitalen Formaten. Darunter würde man bspw die Ablöse von schriftlichen Zeitaufzeichnungen durch Software, anstatt Aktennotizen die Verwendung von CRM-Systemen, die Papierrechnung durch Online-Rechnungen und als ein weiteres Beispiel die Ablöse der Spesenabrechnung verstehen.

Digitalization most often refers to enabling, improving and/or transforming business operations and/or business functions and/or business models/processes and/or activities, by leveraging digital technologies and a broader use and context of digitized data, turned into actionable, knowledge, with a specific benefit in mind.

Digitalization ist somit der Grundbaustein für eine weitere „Digitalisierung“ iS von Digitalization. Worunter man nun die Veränderung von bestehenden Geschäftsprozessen versteht durch Vernetzung, Automatisierung und wohl auch die Generierung von neuen Geschäftsmodellen.

Basis für die Generierung digitaler Daten im Unternehmensprozess ist sicherlich ein umfassendes ERP (enterprise ressource planning)-System. In EinPersonenUnternehmen (EPUs) und vielfach in Klein und Mittelunternehmen (KMU) fehlt ein solches. Hier können aktuell APPs eine große Abhilfe schaffen. Für nahezu alle betrieblichen Funktionen von CRM, Zeiterfassung, Projektmanagement, Buchführung, Reisekostenabrechnung, Liquiditätsplanung usw stehen eine Vielzahl von „App“likationen bereit. Die Unternehmensabläufe/-steuerung mittels Smartphone ist mittlerweile für viele möglich.

Die Kunst liegt mit Sicherheit im für das Unternehmen richtigen Zusammenspiel der zu nutzenden App’s. Achten Sie daher auf Integrationsmöglichkeiten und geringe Einstellungsarbeiten. Ziehen Sie unbedingt auch die Kostenstruktur in Betracht. Die einzelne monatliche Gebühr erscheint verlockend. Multipliziert mit User-Anzahl, Anzahl der Applikationen und einer angenommenen Laufzeit von 36 Monaten ergeben sich dennoch oft Gesamtkosten, die einen einmaligen Invest in ERP-Systeme auch rechtfertigen würden.  Für Unternehmen in der Start- bzw. Wachstumsphase steht zu Beginn dennoch die einfache Skalierbarkeit der User im Vordergrund.

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